Nachdem nun mit der Umbuchung des Schiffes und in der Folge des Fluges von Hamburg nach Zürich alles geklappt hat, kam ein freundliches Mail von Icelandair:
Die erste Reaktion war natürlich: geht jetzt der Flug am 18. August auch nicht???!
Auf Nachfrage bei Icelandair (im Büro in Deutschland...) hat sich zum Glück herausgestellt, dass die "changes" den Rückflug im November betreffen: offenbar wurde der Direktflug Reykjavik-Zürich aus dem Programm genommen, so dass wir nun - zusätzlich zu den Zwischenhalten in Toronto und Reykjavik - noch einen Zusatz-Stop in München einlegen und den letzten Hopser mit Swiss fliegen "dürfen".
Und das beste ist: der Swiss-Flug München - Zürich hat kein Freigepäck (im Gegesatz zu Icelandair, die sogar 2 (!) Gepäckstücke à 23 kg zulassen). Auf (erneute) Nachfrage wurde mir aber versichert, dass wir den fürs Gepäck bezahlten Betrag bei Icelandair zurückfordern könnten.
– Na, wenn das man gut geht...
Aber sonst läuft wenigstens soweit alles nach Plan. Die Transportversicherung ist abgeschlossen, die Internationalen Führerausweise (braucht man für die KFZ-Versicherung in Amiland, die man ebenfalls via Seabridge abschliessen kann) sind auch schon so gut wie gemacht, nachdem wir uns erst noch am Automaten ablichten lassen mussten, da weder Ozy noch ich ein Passfoto greifbar hatten.
Und gepackt ist auch schon so ziemlich...
Allzu viel wollen wir sowieso nicht mitnehmen, da wir, d.h. besonders ich, damit rechnen, dass man drüben endlich mal Kleider bekommt, die nicht in Erwachsenengrösse angeschrieben, aber in Kindergrösse geschnitten sind...

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