So, 27.9.: Mono Lake – Mt. Diablo SP CA
Nach dem Ruhetag am Mono Lake geht's über Tioga Pass bzw. durch den Yosemite NP. Die Strasse ist sehr "verschnurkt" und hat viel Verkehr und sogar einen “Stau” vor dem Parkeingang auf der Passhöhe auf über 3000 m. (Der Ranger staucht zwei Töfffahrer zusammen, die die Kolonne überholt haben).
Die Fahrt über den Pass ist allerdings wunderschön: Wälder mit grossen, alten Bäumen, teilweise vereinzelte Redwoods, dann wieder Seen oder offene Wiesen. Und rundrum von Gletschern überschliffene Berge und Felswände aus hellem Granit (?), die in der Sonne schimmern. Dazu immer wieder gerundete Felsbrocken, die wie Murmeln auf den Felsen und im Wald liegen. An allen Parklätzen und Trailheads hat es allerdings haufenweise Autos, so dass wir die Gegend während der Fahrt geniessen.
Unterwegs sehen wir einige Male Tafeln mit der Aufschrift "managed lightning fire, do not report“ und sehen es in der Ferne auch ein bisschen rauchen. Auf der Westseite passieren wir dann auch Schilder „Bear crossing“, sehen aber keinen Bären.
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| Fahrt zum Tioga Pass. |
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| Stau am Parkeingang. |
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| Berge in allen Formen. |
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| Und überall glattgeschliffene Felswände. |
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| Als ob ein Riese mit Murmeln gespielt hätte. |
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| Wälder mit riesigen Bäumen. |
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| Bear xing. |
Von der Tioga-Passstrasse fahren wir dann noch ins eigentliche Yosemite Valley, dessen Ansichten Mac-Usern mit dem neuen Betrienssystem bestens bekannt sein dürften...
Hier hat es brutal viel Verkehr, überall Autos, auch entlang der Strasse. Die Berge mit fast senkrechten Wänden sind sehr beeindruckend und wir schaffen es bis fast ans Ende des Tals (das hinterste Ende ist gesperrt, weil der Parkplatz dort „full“ ist). Obwohl sich der Himmel leider immer mehr überzieht, machen wir einen kurzen Spaziergang mit ein paar Fotos und dann gleich wieder rechts um kehrt…
Man könnte auch noch "von hinten" hinauf fahren und dann von oben ins Tal hinuntergucken, aber angesichts der viiiiieeeeelen Menschen und vor allem des immer dunkler werdenden Himmels verzichten wir darauf.
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| Wo es ein bisschen Platz hat, steht ein Auto. |
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| Man könnte sich auch fahrenderweise auf eine "open air"-Rangertour begeben. |
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| Riesen-Nadeln! |
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| Hier ist es fast idyllisch. |
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| Flugzeug-Spuren. |
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| Unsere "Büchse" unter dem Half Dome. |
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| Die Zeltplätze sind übrigens auch (gestossen) voll. |
Nach dem Yosemite Valley fahren wir wieder ein Stück zurück und dann zunächst auf der 120, die in den Bergen teils sehr eng und kurvig verläuft, Richtung San Francisco. In der Nähe der Parkgrenze und darüber hinaus sehen wir grossflächig abgebrannte Wälder, dann hören die verbrannten Bäume ganz auf und wir finden uns plötzlich in einem trocken. Hügelland mit wogendem goldgelbem Gras und parkartig verteilten Bäumen. Dazwischen liegen wenige Farmen mit noch weniger Rinderzucht. Der Don Pedro Stausee ist fast leer und die Temperatur steigt über 30 Grad. In der Ebene angekommen durchqueren wir dann riesige Obstplantagen, Weinberge und Erdbeerfelder und decken uns bei einer "mexikanischen Familie" an einem kleinen „Farmers Market" mit frischen Früchten ein.
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| Von verbrannten Wäldern... |
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| ...in die verbrannten Täler. |
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| Die Nr. 120 ist ganz sc hön "verschnurkt". |
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| ...und das ist schon die neue 120 - die alte führt vis à vis dem Hang entlang! |
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| Don Pedro Stausee. |
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| Bei all den 4-way Stops muss man sowas schon anschreiben! |
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| Parkartige Landschaft. |
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| Riesige Obstplantagen mit punktgenauer Bewässerung. |
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| Obst, soweit das Auge reicht! |
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| Strawberry Fields Forever... |
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| Und das beste ist: man kan die Sachen ganz frisch kaufen! |
Nach Manteca geht's wieder auf die Interstates, wo wir zunehmend Verkehr haben und teilweise auch die Folgen der Plattentektonik sehen können: riesige Längsrisse in der 4. Überholspur!
Zum Übernachten in "Frisco-Nähe" haben wir uns den Mt. Diablo SP ausgesucht, der allerdings ein ganzes Stück von der Interstate auf dem gleichnamigen Berg liegt. Wir fahren vorbei an den Villen der „Mehrbesseren“ im schattigen, baumbestandenen Tal und folgen dann der sehr schmalen und kurvigen Strasse zum Eingang, wo wir gleich Eintritt und Campinggebühr bezahlen (30 $). Wir bekommen einen Platz auf dem obersten Camping (Juniper), 2 Meilen unterhalb des Summit. Es stellt sich als schwierig heraus, hier einen einigermassen geraden Platz zu finden. Wir schaffen es dann doch noch, leider hat er keine Aussicht, liegt aber dafür in der Nähe vom "öffentlichen" Aussichts-Parkplatz, von wo wir einen tollen Blick auf das Tal und den Nebel im Bereich Oakland/San Francisco haben. Wegen der anhaltenden Dürre in Kalifornien gibt es an den Hahnen kein Wasser und auch die Duschen sind zu. Immerhin sind aber noch zwei WCs offen.
Dank einer Dame, der wir beim Öffnen ihrer Wasserflasche behilflich sein können, wissen wir, dass heute nicht nur der Mond besonders nahe an der Erde und damit besonders "gross" ist, sondern dass heute sogar eine Partielle Mondfinsternis stattfindet, die wir hier oben auch prima beobachten können!
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| Strasse und Verkehr werden wieder mehr. |
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| Altes Windkraftwerk... |
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| ...die neuen Windparks sehen allerdings auch nicht viel stabiler aus... |
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| Gegen Oakland - der Freeway rutscht hier ab (grosse Längsrisse auf der 4. Überholspur!) |
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| Durch die Villenquartiere... |
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| ...auf den Mt. Diablo. |
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| Mt. Diablo SP. |
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| Ein erster Blick auf die Golden Gate Bridge vom Mt. Diablo SP. |
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| Blick vom Mt. Diablo Richtung Oakland/San Francisco. |
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| Hier gibt's kein Wasser. |
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| Auch hier gibt's kein Wasser. |
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| Dafür gibt es Schlangen, Pumas und noch einiges mehr. |
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| Frisco im Nebel. |
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| Partielle Mondfinsternis! |
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| Die Bay Area in der Nacht. |
Mo, 28.9.: San Francisco (Mt. Diablo SP – China Camp SP)
Der Wecker geht um 6 h los und gegen 8, halb neun sind wir in Oakland, auf der "Anflugschneise" nach Frisco. Es hat brutal viel Verkehr und Stau vor der Oakland Bay Bridge. Der Verkehr wird auf die Brücke von etwa 7 auf drei, vier Spuren zusammengeführt, was mittels ausgeklügeltem Ampel-Dosiersystem geschieht, so dass der Verkehr über die Brücke dann - wenn auch langsam - einigermassen rollt.
Ich geniesse die Aussicht auf San Francisco und die Golden Gate Bridge, während Ozy sich auf den Verkehr konzentriert, als plötzlich ein Töff an uns vorbeischlittert, dicht gefolgt von seinem Fahrer. Beide bleiben auf der Nebenspur liegen. Wir sehen aber zum Glück gerade noch, dass der Töfffahrer wieder aufsteht. .Hinter ihm haben alle Spuren sofort angehalten. Da wir waber nicht am Unfall beteiligt waren und gar nicht mitbekommen habe, was hinter uns überhaupt passiert ist. setzen wir unsere Fahrt über die Brücke fort.
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| Der Vollmond am Morgen. |
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| Über Nacht hatten wir wohl Besuch... |
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| Verkehrskorridor. |
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| Ob's wohl Nebel hat in Frisco? |
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| Stau vor der Oakland Bay Bridge. |
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| Unser erster Blick auf Downtown San Francisco! |
Anschliessend geht's auf der 101 im Zickzack durch die Stadt und im Norden auf die Golden Gate Bridge! Ozy freut sich sehr, mit dem eigenen Auto über die berühmte Brücke fahren zu können! Wir erleben übrigens gerade mit, wie die Spurzahl nach dem Morgenverkehr in die Stadt angepasst wird: über den Tag werden beide Richtungen in 3 Spuren geführt und dafür verschiebt ein spezielles Fahrzeug gleich die ganze aus Jersey-Elementen bestehende Absperrung in der Mitte!
Nach der Brücke fahren wir auf den Parkplatz für ein paar "Poser Pics" mit der Brücke im Hintergrund und erkunden dann die Marine Headlands. Von dort hat man ebenfalls einen schönen Blick auf die Brücke und man kann neben einer Ausstellung über das Gebiet auch verschiedene (nie gebrauchte) Verteidigungsstellungen aus den beiden Weltkriegen sowie dem Kalten Krieg angucken.
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| Viel europäisch angehauchte Architektur. |
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| Unverkennbar: das Opernhaus. |
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| Noch so ein monumentales Gebäude. |
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| Juhu! Die Golden Gate Bridge kommt in Sicht (und sie ist nicht mal im Nebel!) |
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| Ozy freut sich wie ein Schneekönig! Im eigenen Auto über die Golden Gate! |
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| Kleines Poser Pic. |
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| Nebelstimmung über San Francisco. |
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| Die Marine Headlands. |
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| Boje mit Glocke drin. |
Wir fahren wieder zurück und versuchen, beim südlichen Brückenkopf einen Parkplatz zu finden. Hier stünde das Besucherzentrum, wo man sich Souvenirs posten kann, aber die meisten Parkplätze sind unter der Woche den (offenbar sehr vielen) Angestellten des Brückenunterhalts etc. vorbehalten. Wir finden dann noch einen beim Presidio und laufen halt zum Souvenirshop, um uns einen Aufkleber zu holen. Danach finden wir bei der Marina einen Gratis(!)parkplatz, von wo wir an Fort Mason vorbei zur Fishermen’s Wharf spazieren.
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| Die Unterhaltsflotte besteht aus Piaggios. |
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| Nein kein griechisch-römischer Protzbau, sondern Überrest einer Weltausstellung Anfang 20. Jh. |
Wir verbringen den ganzer Tag in der- sehr gut besuchten - Gegend mit Essen, Glacé schlecken, Pier 39 und Seelöwen angucken etc. Wir würden auch gerne Alcatraz anschauen, aber die Touren dorthin sind bis am 30. September ausgebucht! Dann halt zum Cable Car, wo uns die laaaaaange Schlange und der offenbar seeeehr gemütliche Taktfahrplan ebenfalls von einer Fahrt abhalten. Zum Trost kaufen wir bei Boudini ein wunderbares Sour Dough Brot (das man fast mit Gold aufwiegen kann, aber es war wirklich das beste Brot, das wir bisher bekommen haben. De Ur-Sauerteig-„mother“ stammt übrigens von 1849). Eigentlich wollten wir noch eine Führung auf Alcatraz mitmachen, aber dafür gibt es erst am 30. September wieder Tickets!!! Auch die Fahrt mit dem Cable Car lassen wir angesichts der riesenlangen Schlange (und dem offenbar seeeehr gemütlichen Taktfahrplan) bleiben.
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| Die Marina. |
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| Blick über Fort Mason zur Golden Gate Bridge. |
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| Alcatraz (leider etwas unscharf...) |
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| Der Boss malt, zwei Damen dienen ihm zu. |
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| Nostalgisch anmutendes Tram. |
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| Das Bild musste sein. |
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| Die Alcatraz-Tours sind lange voraus ausgebucht... |
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| Gewühl auf der Pier 39. |
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| Die berühmten Seelöwen der Pier 39 (jetzt hat's noch Platz...) |
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| Sogar die Strassenlaternen sind hier wunderschön. |
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| Ja was gibt's denn hier??? |
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| - die Cablecar. |
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| Wo sonst wenn nicht hier? |
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| Achtung: gefährliche Zapfen! |
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| Die Bäume sehen aber auch beeindruckend aus! |
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| ...im Gegensatz zu den Zapfen ;-) |
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| Die Fischerboote. |
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| Blick über die Bucht westlich von Fishermen's Wharf - sie wird vom benachbarten Sportkclub als "Swimmingpool" genutzt! |
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| Verirren unmöglich! Alle Strassen sind (auch) im Trottoir angeschrieben. |
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| Initiative der Stadt für mehr Bewegung: Outdoor-Fitnesscenter. |
Gegen Abend fahren wir ein drittes Mal über die Golden Gate Bridge. Wir stellen fest, dass hier nicht nur die Töffs einen halsbrecherischen Fahrstil haben, sondern auch die PWs: wir entgehen knapp einem Zusammenstoss mit einem Tesla, der wie eine Rennfahrer rechts und links überholt.
Heute übernachten wir im China Camp SP nördlich von Frisco, wo wir trotz sehr verwirrlicher Hinweise am Eingang über Nacht stehenbleiben dürfen, umgeben von Rehen und ausgestattet mit Plumpsklos (auch hier gibt es wieder kein Wasser).
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| Am Eingang zum China Camp SP - da soll mal wer drauskommen! |
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| "Gemütlicher" Standplatz auf dem Parkplatz im China Camp SP. |
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| ...mit ToiTois, da es auch hier kein Wasser gibt. |
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| Immerhin haben wir nette Nachbarn. |
Di, 29.9.: China Camp SP – Big Basin Redwood SP
Am Morgen tummeln sich die Rehe immer noch um uns herum und Ozy beobachtet ein „Riesen-Grauhörnchen“. Der Ranger staucht zwei Zeltcamper zusammen, die sich in der Nacht in der Nähe hingestellt haben (vermutlich hat es etwas mit einer der Tafeln am Eingang zu tun. Oder damit, dass sie ihr Zelt direkt auf dem Picknickplatz aufgestellt haben?). Wir brechen jedenfalls auf und gehen zuerst im Safeway in Corte Madera Essen einkaufen. Da es dort grad so eine schöne „Open Air-Mall“ hat, machen wir auch noch eine kleine Shoppingtour: ich bekomme zu Ozys schicken Schuhen passende Treter und in einem anderen Geschäft ein paar brauchbare Outdoor-Sachen. Nur die passenden Outdoor-Hosen sind immer noch ein kleineres Problem (kurvige Damen dürfen offenbar keinen Sport machen...). Die freundliche Verkäuferin gibt uns aber eine Adresse für „Venetian Ladies“ (ist das nicht ein netter Ausdruck?) in Daly City, das an unserer Route liegt. Also geht es ein viertes Mal über die Golden Gate Bridge und ein zweites Mal durch die Strassen von San Francisco, wobei wir diesmal statt der 101 den „direkten Weg“ quer über die Pacific Height nehmen. So wie die Strassen im Schachbrett über die steilen Hügel verlaufen, gibt es hier wohl weder Eis noch Schnee. Das einzige, was flach ist, sind die (4-Way-Stop) Kreuzungen. Die Architektur ist dagegen sehr hübsch. Viele der alten Häuser in dieser Gegend sind schön gepflegt. Sie sind aus Holz in allen möglichen europäischen Stilrichtungen gebaut oder mit entsprechendem Dekor versehen (manchmal auch bunt gemischt), was ein sehr adrettes Bild ergibt.
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| Ozy war der Butter zu hart fürs Toastbrot :-) |
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| Und noch ein viertes Mal über die Golden Gate Bridge! |
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| Einmal quer über die Pacific Heights. |
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| Da soll man noch sehen, ob von rechts oder links was über die Kreuzung kommt...! |
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| Mir hat es die Architektur angetan. |
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| Hinten geht's wieder runter. |
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| So ist hier das Gefälle. |
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| Wieder ein pompöses Gebäude in pseudo-Griechisch. |
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| Da gefallen mir die kleinen Holzhäuschen doch viel besser! |
Wir verlassen San Francisco auf der I-280 und begeben uns dann in Serramonte Center in Daly City, wo wir vergebens den uns empfohlenen Laden suchen. Ein Security informiert uns dann freundlicherweise, dass der betreffende Shop vor 1.5 Wo geschlossen wurde… - Toll!
Da es sowieso Mittag ist, probieren wir mal die „Buffalo Wild Wings“ aus – wie sich herausstellt eine „Sportkneipe“ mit viiiielen Bildschirmen und Sportkommentar (wir bekommen grad zwei Fussball-Championsleague-Spiele gleichzeitig mit). Die Chicken Wings kann man mit ganz vielen Saucen haben (von mild bis sehr! scharf) und damit man überhaupt eine Idee bekommt, darf man vor der Entscheidung einige davon probieren. Obwohl wir die „small“-Portion genommen haben, nehmen wir einen Teil davon mit (ok, wir hatten als Vorspeise auch eine kleine Portion Mozzarella Sticks…).
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| Sooo viele Saucen zur Auswahl! Zum Glück kommt der Saucentester vorbei! |
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| Und soooo viele Bildschirme! |
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| Geniales Tankstutzen-System! |
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| Das sind mal gut der Umgebung angepasste Häuser! (Daly City). |
Nachdem wir getankt haben, fahren wir zunächst auf der I-280 weiter (im San Andreas-Graben!), bevor wir auf die 35 und 9 abbiegen und durch die Santa Cruz Mountains Richtung Big Basin Redwood SP fahren. Vor allem im unteren Bereich handelt es sich um eine „edle Gegend“ mit Villen und Reitclubs. Die eher engen, gewundenen Strassen führen uns dann durch Wälder („second growth forests“), z.T. schon mit Redwoods drin, und über kahle Hügel. Leider wird das Wetter schlechter, so dass es ziemlich bewölkt ist, als wir endlich gegen halb vier im Big Basin Redwood SP eintreffen (von der Nr. 9 führt der Scenic Bypass 236 in einer Schlaufe durch den Park). Wir staunen ob der riesigen Bäume, zwischen denen sich die meist recht enge Strasse windet. Die Rangerstation/Infocenter befindet sich etwa in der Mitte des „Loops“. Wir suchen uns einen Standplatz mitten zwischen den Redwoods. auf dem (einzigen noch geöffneten) Platz Sempervirens und laufen auf dem „Sequoia Trail“ zurück zum Infocenter, um zu bezahlen. Dort gucken wir uns gleich noch die kleine Ausstellung an, gehen im kleinen Laden shoppen und laufen den „Redwood Trail“ ab, auf dem – unter vielen anderen beeindruckenden Bäumen – auch der „Chimney Tree“ (durch Feuer ausgehölter, aber immer noch lebender Redwood) und „Mother“ und „Father of the Forest“ (zwei besonders grosse und alte Bäume) zu bewundern sind. Wir verstehen den Unterschied zwischen Redwood und Sequoia leider immer noch nicht, aber wir sind sehr beeindruckt von der enormen Grösse dieser Bäume.
Zum Znacht gibt es den Rest vom Mittag und hier können wir auch endlich wieder einmal duschen! (2 Min. für -.25).
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| Durch die Santa Cruz Mountains: Parkartige Landschaft (mit Villen und Reitclubs)... |
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| ...dichte Wälder... |
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| ...und dazwischen wieder kahle Hügel. |
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| Im Big Basin Redwood SP (der kleine Fleck rechts ist unsere "Büchse"). |
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| Ja, der ist etwas zu "dick" zum Umarmen... ;-) |
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| Redwood-Wald. |
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| Unser Standplatz auf dem Camping "Sempervirens". |
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| Nur nicht loslassen ;-) |
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| Unter der Rinde wächst das Holz spiralförmig. |
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| "Höhle" im Baum. |
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| Sogar die Eicheln sind hier ein kleines bisschen grösser... |
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| Ich wollte schon immer mal "Höhlenforscherin" sein! |
Mi, 30.9.: Big Basin Redwood SP – Gaviota SP
Am Morgen regnet es leicht. Schade! Wir hätten so gerne die Sonne durch den Wald scheinen sehen. Aber da lässt sich nichts machen. Wir fahren den Rest der 236 und dann Richtung Santa Cruz, wo wir auf die CA 1 gelangen, die mehr oder weniger dem Verlauf der Küste folgt. Ab Monterey beginnt die „schöne Strecke“ (Stichwort „Big Sur“). Leider ist das Wetter sehr bescheiden: es ist bewölkt und das gleichzeitig ziemlich windstill, weshalb auch das Meer einen sehr unmotivierten Eindruck macht. Das ist sicher der Grund, warum uns die bekannte, "scenic" Küstenstrasse gar nicht vom Hocker haut. Ausserdem ist die CA 1 auf über 70 Meilen einspurig und verläuft so gewunden, dass man die oft sehr langsam und gefährlich fahrenden Autos und RVs (sie können sich oft nicht entscheiden, ob sie rausfahren zum Fotografieren oder nur aus dem Fenster gucken sollen) kaum überholen kann. Ozy beisst fast ins Lenkrad, während ich zwischendurch aus dem Fenster fotografiere. Zwischenhalte gibt es nur zwei: an einem Rastplatz, wo die WCs wegen Wassermangel gesperrt sind (zum Glück hat es Ersatz-ToiTois) und an einer See-Elefanten-Bucht, wo wir eine Weile den beeindruckenden Tieren zuschauen.
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| Wieder Gegenden mit unendlich grossen Erdbeerfeldern. |
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| Irgendwo unterhalb wohnen ein paar Leute. |
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| Die California Nr. 1 |
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| Blick auf die Küste. |
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| Pelikanfelsen. |
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| See-Elefanten. - Leider kann man weder das Brüllen noch den "Duft" mit der Kamera einfangen. |
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| Manchmal bin ich müde, so müde... |
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| WCs wegen Wassermangel gesperrt. Als Erstz gibt's ToiTois. |
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| Morro Bay. |
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| Life's easy in California. |
Vor Morro Bay wird die Strasse gerader und sie ist auch besser ausgebaut
(teils zweispurig). Wir machen einen Abstecher in die „Oceano Dunes
State Vehicular Recreation Area“ – ein riesenlanger, ca. 3-4 Meilen
langer Strand, auf dem man fahren, campen und ATV mieten/fahren kann. Am
Eingang, wo wir unsere Camping fee bezahlt haben, hat uns die Rangerin
einen grossen Güselsack in die Hand gedrückt und uns wegen des starken
Windes gewarnt. Sie meinte, sie könne nicht verstehen, wie man bei
diesen Bedingungen campen könne. Wir sind der Überzeugung, dass das für
uns mit unserem Häuschen doch kein Problem ist, fahren an einigen
flachen und/oder zerrissenen Zelten vorbei den Strand lang und suchen
uns einen einigermassen festen Standplatz. Sobald wir aussteigen, merken
wir aber, was die Rangerin gemeint hat… Wir machen im
Sand-/Gischtssturm einen kleinen Strandspaziergang, sammeln ein paar
Sanddollar, gucken zu, wie ein Pickup mit Anhänger von einem anderen aus
dem Sand gezogen wird und fahren wieder vom Strand. Es hätte keinen
Sinn gemacht, hier stehenzubleiben. Schon in der kurzen Zeit unseres
Aufenthaltes ist alles mit Sand und vor allem auch Salz eingepökelt
worden und Auto und Häuschen haben im Sturm so geschwankt, dass es keine
ruhige Nacht geworden wäre.
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| Blick auf die riesige Bucht mit dem ebensolchen Strand der Oceano Dunes State Vehicular Recreation Area. |
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| Zufahrt zum Strand. | |
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| Man kann hier nicht nur Autofahren, sondern auch Reiten, Kitesurfen, ATV-Fahren, ... |
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| Die Balance bzw. Piste zu finden zwischen Meer und trockenem Sand ist allerdings manchmal schwierig. |
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| Hier könnten wir campen. Leider bläst der Wind zu stark. |
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| Juhuuuuuu! |
Wir fahren also auf der CA1 weiter nach Süden, die nun durch eine landwirtschaftlich genutzte Gegend führt: soweit das Auge reicht werden hier Gemüse und Früchte (Erdbeeren, Spargeln, Salat, Kohlsorten, …) angebaut und geerntet.
Gegen Abend halten wir schliesslich im Gaviota SP, der direkt unter dem Riesen-Viadukt der Eisenbahn (Amtrak) liegt. Es stürmt immer noch, aber hier stehen wir etwas geschützter, auch wenn es immer noch unsere Leiter wegwindet. Die Zeit reicht gerade noch für einen kleinen „Strandspaziergang“, bevor es schnell dunkel wird.
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| Endlose Spargelfelder. |
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| Campground im Gaviota SP. Im Hintergrund das Amtrak-Viadukt. |
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| Pier im Gaviota SP. - Leider wegen EInsturzgefahr gesperrt. |
Do, 1.10.: Gaviota SP – LA
Heute geht es nach LA! Da Ozy in Huntington Beach, einem südlichen Vorort, etwas fürs Auto holen will, fahren wir auf der teils 16-spurigen Interstate (beide Richtungen gerechnet) einmal quer durch Los Angeles. Der Verkehr ist mörderisch, aber wir schaffen es unbeschadet, die Teile abzuholen. Da wir morgen in die Universal Studios möchten, die im Nordosten liegen und wir uns dort „in der Nähe“ einen Camping ausgesucht haben, müssen wir nochmals etwa 70 km quer durch die Stadt! Dieses Mal fahren wir aber auf der HOV-Lane, die Spur(en) ganz links, die „Carpools“ mit 2 und mehr Personen vorbehalten ist, und kommen so einigermassen durch.
Gegen fünf bekommen wir einen Standplatz auf dem Balboa RV Park, der hübsch angelegt ist und offenbar von vielen in der Filmindustrie beschäftigten bewohnt wird. Wir werden jedenfalls sofort herzlich von unseren permanent hier wohnnden "Nachbarn" begrüsst und sozusagen in die Gemeinschaft aufgenommen.
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| Am Morgen sehen wir sogar einen Regenbogen im Gaviota SP. |
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| Dutzende Bohrinseln vor der Küste. |
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| In Ventura sind sogar die Strassentafeln hübsch. |
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| Hier gibt es auch genug Beach Volleyballfelder für alle! |
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| Californien ist wohl der teuerste State (nicht nur beim Treibstoff). |
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| Der Freeway 101 verläuft streckenweise sehr malerisch direkt am Meer. |
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| Autos (bzw. Dealer) soweit das Auge reicht. |
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| Getarnte Handy-Antenne in einem Vorort von LA. |
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| Dem Fahrstil nach zu urteilen, knallt es auf LAs Freeways eher häufiger. |
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| Kleines Strassenkreuz. |
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| Die Adresse ist fast ein bisschen fies ;-) |
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| Unser Standplatz auf dem eher mondänen Balboa RV Park. |
Fr, 2.10.: Los Angeles (Universal Studios)
Heute geht’s in die Universal Studios. Da der Verkehr ein echtes Problem ist und der Parkplatz auch nochmals 17-25 Dollar kosten würde, fahren wir mit den ÖV. Wir haben den Vorabend damit verbracht, den besten Weg rauszufinden (was nicht ganz einfach war, da auch der Online-Fahrplan seine Tücken hat…). Wir sind früh aufgestanden und schaffen es innerhalb etwas mehr als einer Stunde pünktlich auf die 9 h zu den Studios. Der Eintrittspreis ist mit 95 $ sehr teuer und wir nehmen auf Zureden der Dame an der Kasse sogar den „Front of Line-Pass“, die noch teurere Variante (mit 139 $ - statt 159 $ heute etwas „verbilligt“), mit dem man bei den Rides je einmal „vorne“ anstehen darf und bei den Shows bessere Sitzplätze und mehr Infos bekommt (die Luxusvariante wäre dann übrigens für 299 $ zu haben: ein VIP-Pass, wo man – mit persönlicher Begleitung – überall reinkommt). Der Aufpreis (den viele in Kauf nehmen) hat sich übrigens gelohnt: die Wartezeiten sind wirklich viel kürzer und die „After Show-Infos“, wo man auch Fragen stellen oder sich mit einem „Star“ fotografieren darf, recht interessant.
Wir stürzen uns also den ganzen Tag ins Getümmel (viiiiieeeele Leute) und lassen uns in die Welt des Films entführen. Die Raucher werden sehr stiefmütterlich behandelt (es gibt je 1 Raucherecke im oberen und unteren Bereich), dafür wird überall mittels Ventilatoren und Wassernebel gekühlt.
Weil den ganzen Oktober lang am Wochenende „Halloween Horror Nights“ geboten werden, ist leider vieles entsprechend dekoriert und der Park macht auch um sechs Uhr zu (um dann um sieben wieder für den Horror bereit zu sein).
Wir haben allerdings eh genug und langsam wird es auch dunkel, so dass wir uns wieder auf den Heimweg machen und auf dem RV Park ausgiebig duschen und Wäsche machen.
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| Das Tor zu den berühmten Universal Studios. |
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| Blick über das San Fernando Valley mit den Studios von Universal, Warner und Walt Disney. |
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| "Blick hinter die Kulissen" auf der Studio Tour. |
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| Die Studio Tour beinhaltet ganz verschiedene "Erfahrungen". |
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| Hier finden den ganzen Oktober über "Halloween Horror Nights" statt, weshalb alles entsprechend dekoriert ist... |
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| Hier entsteht Hogsmeade (im Winter...) |
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| Die Raucher werden hier stiefmütterlich behandelt. |
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| Springfield. |
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| Man sollte das "Kleingedruckte" vor dem Ride lesen... |
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| Überall wird dafür gesorgt, dass es den Besuchern nicht zu heiss wird! |
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| Auch beim Anstehen. |
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| Eagle Owl (bekannt aus Harry Potter). |
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| Nach einem langen, unterhaltsamen Tag in den Universal Studios. |
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